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MIT MITTELSTANDSKONGRESS IN BERLIN 2019 – ERFOLG AUF GANZER LINIE –

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Andreas Schrobback mit Regine Günther, Senatorin für Umwelt, Verkehr & KlimaschutzAm 27.02.2019 fand in Berlin zum 5. Mal der Berliner Mittelstandskongress der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU statt. Das Motto in der Mercedes-Welt am Salzufer lautete dieses Mal „Mobilität in der Metropole Berlin – Chance oder Verhängnis für Unternehmen?“. Insgesamt 1.300 Besucher verhalfen dem Kongress zu einem nachhaltigen Erfolg. Organisiert wurde die Veranstaltung, wie immer sehr professionell, von der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Berlin – kurz MIT. Unter der Schirmherrschaft vom Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur – Andreas Scheuer (CSU) diskutierten die Referenten mit ihren Gästen über die Möglichkeiten von Mobilitätslösungen auf B-to-B Ebene – neben namhaften Berliner Unternehmern und Wirtschaftslenkern sowie der Senatorin für Verkehr und Umwelt, Frau Regine Günther, war auch der Berliner Immobilieninvestor und Unternehmer Andreas Schrobback, als fachkundiger Referent auf dem Podium. Der Landesvorsitzende der MIT Berlin Christian Gräff bedankte sich im Anschluss begeistert für die gelungene Organisation in Zusammenarbeit mit den Partnern (Handelsverband Berlin-Brandenburg e.V. (HBB) / DEHOGA Hotel- und Gaststättenverband Berlin e. V. und der Verein Berlin-Brandenburg Energy Network e.V.(BEN)).

DIALOG ZWISCHEN TEILNEHMERN UND ZAHLREICHEN FACHVORTRÄGEN

Die Teilnehmer zeigten großes Interesse an den zahlreichen Fachvorträgen – und natürlich wurden auch wieder viele Kontakte und ein hochinteressanter Austausch zu vielen Fachthemen zwischen den Anwesenden gepflegt. Unter anderem wurden Vorträge zu den Themen gehalten:
– „Alles ändert sich?! Urbane Mobilität und Mobilitätspolitik im 21. Jahrhundert“ mit dem Referenten Prof. Dr. Stephan Rammler (Wissenschaftlicher Direktor am Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung in Berlin)
– „Zukunft des Stadtverkehrs – Die BVG auf dem Weg vom Nahverkehrsunternehmen zum Mobilitätsanbieter“ mit Dr. Sigrid Nikutta (Vorsitzende des Vorstandes/Vorstand Betrieb, Berliner Verkehrsbetriebe (BVG))
– „Die Zukunft des Reisens: Start-ups als Motor der Branche“ mit Lennart Dobravsky (Head of Market Intelligence bei Lufthansa Innovation Hub) oder
– „Zukunft der Mobilität: Chancen einer neuen Verkehrspolitik für Berlin“ mit Regine Günther (Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz)
Andreas Schrobback war als Geschäftsführer der AS Unternehmensgruppe Holding GmbH Teilnehmer des Abschlusspodiums – zusammen mit Regine Günther, Oliver Friederici (MdA, Vorsitzender des Ausschusses für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz im Abgeordnetenhaus Berlin), Thomas Schäfer (Vorsitzender der Geschäftsführung Stromnetz Berlin GmbH), Christian Herrmann (Inhaber der Dr. Hermann Gruppe) und David Wortmann (Geschäftsführer bei Berlin-Brandenburg Energy Network e.V.).

WAS HAT DIE IMMOBILIENWIRTSCHAFT MIT MOBILITÄT ZU TUN?

Zunächst einmal stellt sich die Frage wieso ein Mobilitätskonkgress für die Immobilienwirtschaft so wichtig ist. Nun, so Andreas Schrobback, man muss einfach über den Tellerrand der eigenen Branche hinaussehen und sich und die Entwicklungen in der eigenen Branche fortwährend hinterfragen. Gut 30% der Flächen einer Großstadt wie Berlin dienen, direkt oder indirekt, als Verkehrsflächen. Die Frage für einen Immobilieninvestor ist also, was geschieht bei voranschreitender Elektromobilisierung und autonomen Fahren, grade auch in Zeiten der „Sharing Economy“ mit den freiwerdenden und nicht mehr benötigten Flächen? Parkhäuser, Parkplätze, Straßen, Tankstellen, Autobahnringe etc. stehen dann als potenzielle Entwicklungsreserve zur Verfügung. Hier heißt es also langfristig und klug zu investieren. Die Innenstadtlagen werden noch attraktiver und sauberer und der Zuzug in die Städte wird durch diese Entwicklung in der Mobilität massiv verstärkt. Die urbane Mobilität gerade in Ballungsgebieten ist ein zentrales und wichtiges Thema – nicht nur für Berlin. Die Impulse für eine Verbesserung der Mobilitäts-Situation für Unternehmen und letztlich dann damit auch für die Einwohner kommen vielfach nur durch einen regen Austausch zustande – im Dialog mit den kompetenten Vertretern aus Wirtschaft und Politik können und müssen hier Einflüsse und Entscheidungsprozesse eingebracht werden, die wirklich etwas verbessern können. Im Hinblick auf die zukünftigen Notwendigkeiten müssen sich alle Beteiligten entsprechend austauschen und somit den Weg für möglichst effektive Lösungen ebnen.

Bild©Alexander von Prümmer

AS UNTERNEHMENSGRUPPE – WEITERE FERTIGSTELLUNG UND ÜBERGABE EINES WOHNENSEMBLES IN LEIPZIG

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as_breite_str_7_headerDie AS Unternehmensgruppe gibt bekannt, dass das Immobilienprojekt „BS7“ in Leipzig nun bereits 4 Monate vorfristig fertiggestellt wurde. Das unter Denkmalschutz stehende Wohnobjekt ist ein um das Jahr 1900 errichteter Altbau, welcher unter Beachtung der geltenden Denkmalschutzbestimmungen vollständig und hochwertig kernsaniert, modernisiert und energetisch optimiert wurde. Die Fertigstellung ermöglicht nun, dass die Mieter von der guten Lage (nur ca. 3 km östlich vom Leipziger Zentrum) und dem ganz besonderen Charme der Gründerzeit profitieren können. Verantwortlich für die überaus zügige Vermarktung ist das Team der AS Unternehmensgruppe aus Berlin, die schon zahlreiche Objekte vergleichbarer Art erfolgreich realisiert hat.

DIE LAGE

Die Straße gehört zum Leipziger Stadtteil Anger-Crottendorf im Osten der Stadt. Nachdem der Stadtteil 1883 als selbständige Gemeinde gegründet wurde, erfolgte in 1889 die Eingemeindung nach Leipzig. Mit mittlerweile mehr als 11.000 Einwohnern und einer Flächenausdehnung von ca. 1,86 km² ist dieser Teil Leipzigs durch viele herrschaftliche Gebäude mit Jugendstil geprägt. Viele Gebäude aus der Gründerzeit stehen hier und sind als Kulturdenkmäler in besonderem Maße geschützt. Viele bekannte Persönlichkeiten kommen aus diesem Stadtteil, u.a. der deutsche Konteradmiral Karl Rudolf Brommy, der deutsche Unternehmer Karl Krause und der Schriftsteller Clemens Meyer. In unmittelbarer Nähe zum Objekt befinden sich Einkaufsmöglichkeiten, eine Apotheke, mehrere Restaurants und die Anbindung zum Nahverkehr. Mit dem Auto gelangt man in wenigen Minuten ins Leipziger Zentrum oder über die Bundesstraßen 2 und 6 zu allen wichtigen Zielen in der Umgebung.

DAS WOHNOBJEKT

Der Altbau ist gekennzeichnet durch eine charakteristische Außenfassade, die detailgenau und originalgetreu saniert wurde und somit vergangene Zeiten repräsentieren. Mit viel Liebe zum Detail wurden auch die herrlichen Stuckelemente in Räumen und Fluren aufbereitet, ebenso wie die Malereien im Eingangsbereich. Insgesamt bietet die Immobilie 16 Wohneinheiten mit Wohnflächen zwischen 45 und 80 m², bei einer Gesamtwohnfläche von 994 m². Eine energetische Fassadendämmung wurde ebenfalls vorgenommen. Insgesamt ist das Objekt somit ein Zeugnis der herrschaftlich erbauten Häuser der Jahrhundertwende, ermöglicht aber dennoch energetisch sparsames Wohnen in einer modernen Wohnumgebung. Die Attraktivität und Vermietbarkeit dieses Wohnobjekts ist somit sichergestellt.

AS UNTERNEHMENSGRUPPE

Die AS Unternehmensgruppe Holding ist ein inhabergeführtes Immobilienunternehmen. Das Team um Gründer und CEO Dipl. Immobilienökonom Andreas Schrobback ist seit über 15 Jahren auf dem deutschen Immobilienmarkt aktiv und etabliert – hier konzentriert sich das Unternehmen, insbesondere im Osten Deutschlands, auf die Vermarktung von denkmalgeschützten Kapitalanlageimmobilien. Das Unternehmen begleitet dabei die Käufer und Investoren auf dem gesamten Zyklus der Wertschöpfungskette der Immobilieninvestition als ganzheitliches Konzept – von der Planung, über die Betreuung bis zur Fertigstellung und Vermietung. Die Attraktivität der Standorte wird im Vorfeld geprüft und durch die baulichen Maßnahmen und Entwicklungen gesteigert. Langfristige Vermietbarkeit und attraktive Rendite bei gleichzeitig hoher Sicherheit sind prägende Elemente der detailgetreuen und sehr sorgfältigen Umsetzung der Projekte. Bei denkmalgeschützten Objekten vereinen sich die gute Lage und Vermietbarkeit, das besonders ansprechende Wohnambiente und die steuerlichen Vorteile zu einem ganzen Bündel an Vorteilen für die Erwerber. Hierzu eignet sich freilich nicht jede beliebige Immobilie – die Erfahrung und das Know-how der AS Unternehmensgruppe sichern jedoch die Vorteile in besonders hohem Maße. Die zahlreichen erfolgreich abgeschlossenen Projekte sind ein Zeugnis der hohen Qualität und Verlässlichkeit der Projekte.

Bild©Alexander von Prümmer

Komponenten einer soliden Baufinanzierung

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duploWer sich ein Haus kaufen möchte, stellt sich zunächst die Frage: „Wie viel Haus kann ich mir leisten?“ Dabei spielen drei Bausteine eine große Rolle, wenn es darum geht, die eigene Finanzstärke richtig einzuschätzen. Das sind das monatlich verfügbare Budget, die Rücklagen und das Eigenkapital. Das verfügbare Budget ist meist das monatliche Nettoeinkommen, bei manchen ergänzt um Erträge aus Kapitalanlagen oder sonstigen Vermögenswerten. Bei den Ausgaben spielt die persönliche Lebensführung eine wichtige Rolle.

Die Ziele – eigene Bedürfnisse und finanzielle Belastbarkeit

Damit die Baufinanzierung auf soliden Füßen steht, sind die eigenen Bedürfnisse und die finanzielle Belastbarkeit für die Finanzierungsphase von essenzieller Bedeutung. Dabei gilt es, Sicherheiten und Risiken abzuwägen und die Prioritäten entsprechend zu setzen. Was soll Vorrang haben:

  • die geringe monatliche Belastung,
  • ein hohes Maß an Planungssicherheit,
  • die Gesamtkosten im Auge zu behalten oder
  • ein hohes Maß an Flexibilität?

Da nicht alle Ziele miteinander vereinbar sind oder sogar im Gegensatz zueinanderstehen, ist es wichtig, sich das alles im Vorfeld genau zu überlegen. Grundlage bei der Erstellung eines soliden Finanzierungsplanes ist, die eigenen finanziellen Möglichkeiten zu berücksichtigen. Dabei muss natürlich alles zeitlich auf den Immobilienkauf abgestimmt sein.

Anbieter vergleichen

Neben Banken sind heute auch immer häufiger Versicherungsunternehmen Anbieter für Baufinanzierungen. Dabei ist bei der Baufinanzierung zunächst interessant, die verschiedenen Angebote anzusehen und miteinander zu vergleichen. Das geht am einfachsten in einem entsprechenden Portal im Internet. Es lohnt sich oft auch, die Förderprogramme der KfW, der Kreditanstalt für Wiederaufbau, genauer unter die Lupe zu nehmen. Vielleicht ist ein passendes Programm dabei. Die KfW hat Förderprogramme für Neubauten und entsprechende Förderprogramme für Bestandsimmobilien, wie sich auf der Seite leicht nachlesen lässt. Wer schon einen Bausparvertrag angespart hat, lässt diesen natürlich ebenfalls in die Baufinanzierung einfließen.

Komponente 1: Das Budget

Die monatlichen Einnahmen und Ausgaben sind ein wichtiger Eckpfeiler, um zu wissen, wie viel Geld monatlich für eine Immobilienfinanzierung zur Verfügung steht. Der Finanzierungsplan darf niemandem die Luft abschnüren, sodass kein Geld mehr zum Leben bleibt. Die meisten Kreditinstitute setzen von sich aus ein Minimum für das notwendige monatliche Budget fest. So ist für eine vierköpfige Familie in der Regel ein Budget von 1200 bis 1400 Euro kalkuliert. Um einen ehrlichen Überblick über die Finanzen zu bekommen, ist es sinnvoll, eine gewisse Zeit ein Haushaltsbuch zu führen. So lassen sich die tatsächlichen Lebenshaltungskosten klar nachvollziehen. Neben den monatlichen Ausgabenposten, wie die Miete, Ausgaben für Hobbys, Urlaub, Medizin oder Geschenke, stehen die Lebenshaltungskosten dann schwarz auf weiß auf dem Papier oder in einem Computerprogramm. Es gibt zahlreiche Varianten für ein Haushaltsbuch, die teilweise zu kaufen sind und teilweise kostenlos zum Download zur Verfügung stehen. Die Welt bietet einen Überblick über eine Auswahl an elektronischen Haushaltsbüchern zum kostenlosen Download. Da die Neben- und Unterhaltskosten für die erworbene Immobilie noch neu sind, sollten sie genau geplant sein, damit die finanzielle Situation auch nach dem Einzug im Traumhaus stabil bleibt.

Komponente 2: das Eigenkapital

Das Eigenkapital spielt bei der Baufinanzierung und bei der Beantwortung der Frage, „wie viel Haus kann ich mir leisten?“ eine wichtige Rolle. Wer über entsprechendes Eigenkapital verfügt, sollte dies für die Baufinanzierung einsetzen. Damit sinkt das Risiko des Scheiterns genauso wie die Zinskosten, weil der Beleihungswert niedriger ist. Es ist möglich, ein Haus ohne Eigenkapital zu finanzieren. Allerdings verlangen die meisten Banken bei einer Vollfinanzierung höhere Zinszahlungen, weil das Ausfallrisiko für die Bank steigt. Außerdem brauchen die Antragsteller eine hervorragende Bonität. Als Faustregel sollte das Eigenkapital mindestens 15 oder 20 Prozent betragen. Auch die Grundbuch- und Notarkosten sollten nicht unbedingt mit der Finanzierungssumme bestritten werden.

Komponente 3: die Reserve

 

lucky-pigGeld auf der hohen Kante zu haben, am

besten in der Höhe von drei bis sechs Monatsnettoeinkommen,

hilft bei unvorhergesehenen Ereignissen.

Als zukünftiger Immobilienbesitzer ist es notwendig, nicht jeden Cent bis auf die letzten Reserven in die Baufinanzierung miteinzuplanen. So erhöht sich zwar der Eigenkapitalanteil, allerdings bleibt nur wenig Spielraum bei unvorhergesehenen Ereignissen, wie beispielsweise wenn die Waschmaschine streikt oder das Auto eine Reparatur benötigt. Solche unvorhergesehenen Ereignisse können das Vorhaben Eigenheim sehr leicht gefährden. Wer ein Haus finanziert, sollte sich zwischen drei und sechs Monatsnettoeinkommen als Rücklage einbehalten.

Ein Tipp für junge Familien

Wer Kinder hat oder Nachwuchs plant, braucht eine anpassungsfähige Finanzierung. Dabei kann eine Zahlpause oder ein variabler Tilgungssatz für die notwendige Flexibilität sorgen. Deshalb sollten junge Familien immer besonders genau nachrechnen.

Fazit

Wer genau weiß, welches Geld ihm zur Verfügung steht, kann sich leicht einen Überblick über die möglichen Finanzierungskomponenten verschaffen und entsprechende Angebote einholen. Auf diese Weise lässt sich leicht die günstigste Finanzierungsmöglichkeit finden. Dabei ist das beste Angebot nicht immer das Angebot mit dem günstigsten Zinssatz. Wer seine Wunschfinanzierung gefunden hat, muss im nächsten Schritt mit dem Geldinstitut Kontakt aufnehmen.

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Das Davos des Ostens – OWF lädt Unternehmer Andreas Schrobback zum Jahrestreffen des Ostdeutschen Wirtschaftsforums ein

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Der Berliner Unternehmer Andreas Schrobback – Gründer und CEO der AS Immobiliengruppe – hat Anfang November am zweitägigen Jahrestreffen des Ostdeutschen Wirtschaftsforums (OWF) 2017 in Bad Saarow bei Berlin teilgenommen. Die Initiative wurde in 2016 gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, zu besonders definierten Zukunftsthemen neue Denkansätze konstruktiv zu diskutieren und so kommende Potenziale der ostdeutschen Wirtschaft besser auszuschöpfen. Die ersten beiden Wirtschaftsforen 2016 und 2017 fanden jeweils eine große öffentliche Resonanz, was nicht nur durch das hochkarätige Teilnehmerfeld, sondern auch durch die inhaltlichen Themen bedingt ist. Die Zukunftsperspektive der ostdeutschen Wirtschaft mit neuen Ideen für die Agenda von Politik, Wissenschaft und Wirtschaft zu versorgen steht dabei vor allen anderen Punkten. Dies kann nur durch starke und kompetente Partner erreicht werden, die sich dem Netzwerk anschließen und vor einer breiten Öffentlichkeit entsprechend inhaltlich bzw. finanziell mitwirken. Damit hat das OWF ein sehr ambitioniertes Anliegen zum Wohle der wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Entwicklung der neuen Bundesländer.

WAS WAREN DIE THEMEN 2017?

Die Wirtschaftsminister der ostdeutschen Bundesländer sowie teils hochrangige Vertreter aus Wirtschaft und Politik diskutierten die Zukunftsperspektiven der ostdeutschen Wirtschaft. Dabei nahm die Thematik der digitalen Wende eine besondere Position ein. Der Aufschwung, der mittlerweile nahezu alle wirtschaftlichen Bereiche erreicht hat, muss durch Konzentration gerade auf die wirtschaftlich jungen Pfeiler weiter stabilisiert werden. Dabei seien insbesondere Forschung, Entwicklung und Innovation entscheidend. Die Frage, ob Ostdeutschland das Zeug dazu hat, Vorreiter in Sachen digitale Wende zu werden, soll Ansporn und Lösungsansatz zugleich sein. Die Entwicklung in den neuen Bundesländern sowie das Öffentlichkeitsimage Ostdeutschlands benötigt Handlungsfelder, die neue Impulse für setzen, aber auch politisch förderliche Entscheidungen anregen. Hierzu hat ein Thinktank ein Memorandum mit dem Titel „Ostdeutschland – Ein Land für gute Ideen und mutige Ziele“ erarbeitet, welches insbesondere die digitale Wende in den Vordergrund der weiteren Entwicklung stellt.

NAMHAFTE PERSÖNLICHKEITEN AUS POLITIK UND WIRTSCHAFT

Beim prominenten Teilnehmerfeld der Veranstaltung waren u.a. dabei Martin Dulig (Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr), Albrecht Gerber (Minister für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg), der Regierende Bürgermeister Berlins Michael Müller, Christian Pegel (Minister für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung des Landes Mecklenburg-Vorpommern), Wolfgang Tiefensee (Minister für Wirtschaft und Wissenschaft des Freistaates Thüringen), William Mart Laanemäe (Botschafter der Republik Estland) und Prof. Dr. Armin Willingmann (Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt). Viele weitere Referenten und prominente Gäste ermöglichten einen Austausch auf hohem Niveau.

AS UNTERNEHMENSGRUPPE – SEIT JAHREN FEST ETABLIERT IN (OST)DEUTSCHLAND

Die von Andreas Schrobback gegründete AS Unternehmensgruppe ist in Ostdeutschland bereits seit vielen Jahren erfolgreich am Markt positioniert. Insbesondere als Spezialist für die Sanierung und Wiederbelebung von denkmalgeschützten Wohngebäuden wurden schon viele Objekte in Leipzig, Magdeburg und natürlich in Berlin vermarktet. Für ihn war das Jahrestreffen daher ein wichtiger Informations- und Austauschtermin mit wirtschaftlichen und politischen Entscheidungsträgern. „Die Wirtschaft Ostdeutschlands muss weiter nach vorn gebracht werden“ so Schrobback, „deshalb ist ein Engagement in einem so einflussreichen Forum Pflicht“. Andreas Schrobback selbst ist seit 15 Jahren als Immobilieninvestor und Unternehmer tätig. Der bisher umgesetzten Projekte tragen besonders zur Weiterentwicklung der aufstrebenden Metropolregionen in den neuen Bundesländern bei.

Bild©Alexander von Prümmer

Immobilienunternehmer und Investor Andreas Schrobback ist Keynote-Speaker auf dem Berliner Mittelstandskongress

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as_mittelstandskongress_header copyAm 22. November 2017 fand der 4. Berliner Mittelstandskongress der MIT (Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU) in Berlin statt. Das Thema in der Mercedes-Welt am Salzufer war „Digitalisierung – Chance oder Verhängnis für den Mittelstand?“. Die Veranstaltung bot Unternehmern und Führungskräften aus Wirtschaft und Politik sowie allen Interessierten eine Plattform für den Austausch über das immer wichtiger werdende Thema und war dementsprechend gut besucht. Zu den hochkarätigen Teilnehmern zählten u.a. Staatssekretär Christian Rickerts, MdA und Landesvorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Berlin Herr Christian Gräff, der Geschäftsführer der Creditsafe Deutschland GmbH und der Geschäftsführer der Stromnetz Berlin GmbH Thomas Schäfer. Das sehr dichte Tagesprogramm ermöglichte den Teilnehmern einen tiefen Einblick in die Thematik. Der Gründer und CEO der AS Unternehmensgruppe Holding, Herr Dipl. Immobilienökonom Andreas Schrobback, referierte ebenfalls vor vielen sehr interessierten Zuhörern zum Thema „Umsatzmaschine für alle Branchen des Mittelstands – Neukundengewinnung und Marktpositionierung durch Digitalisierung“. Am Abend fand ein Get-together mit Catering statt, wo sich alle Teilnehmer noch einmal ganz zwanglos austauschen konnten. Moderiert wurde die Veranstaltung von Herrn Karsten Hintzmann, Chefredakteur des Wirtschaftsmagazins „Wirtschaft + Markt“.

Wer ist die MIT?

Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) ist mit mehr als 25.000 Mitgliedern ein starker, parteipolitischer Wirtschaftsverband mit nicht unerheblichem Einflusspotenzial in die deutsche Politik- und Wirtschaftslandschaft. Er vertritt vornehmlich den Mittelstand, wobei die Verhinderung von übermäßigen, staatlichen Reglementierungen unter Beachtung der Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft eine zentrale Rolle spielt. Die Thematik der Digitalisierung wirft bei vielen mittelständischen Unternehmen Fragen hinsichtlich der zukünftigen Ausrichtung auf – der 4. Berliner Mittelstandskongress widmete sich daher diesem wichtigen Thema mit besonderem Fokus. Grundsätzlich ist die Digitalisierung aus dem modernen Wirtschaftsleben nicht mehr wegzudenken. Die Themen, die dabei für den Mittelstand besonders von Bedeutung sind, wurden in Vorträgen wie dem von Herrn Schrobback oder auch von anderen Referenten beispielsweise mit den Themen „Richtig viel Nutzen – Digitalisierung von kaufmännischen Prozessen“, „Größter Segen und Fluch zugleich: Digitalisierung und wie wir das Beste daraus machen“, „Digitalisierung – Erfolgsfaktor für die Umsetzung der Energiewende in Berlin“ oder „Einführung der zwingenden E-Vergabe 2018 – Erleichterung oder neue Hürde für den Mittelstand“ ausführlich erläutert und konnten so die Wissensbasis aller Beteiligten erweitern.

Engagement von Investor Schrobback bei der MIT

Andreas Schrobback ist als Berliner Unternehmer bereits viele Jahre tief im Wirtschaftsleben der Hauptstadt verankert. Neben anderen Engagements ist ihm sein Einsatz für die MIT ein äußerst wichtiges Anliegen, da hier die Förderung der wirtschaftlichen Interessen, insbesondere mittelständischer Unternehmen, im Vordergrund steht. Die Einstellungen und Vorstellungen der MIT gehen dabei mit seinen persönlichen Ansichten konform. „Die Bedeutung des Mittelstands in Deutschland wird von vielen Menschen oftmals unterschätzt“ so Unternehmer Schrobback, „Ich möchte dazu beitragen, dass dem Mittelstand die Bedeutung zukommt, die er verdient“. „Ich nehme gern an solchen Veranstaltungen teil und teile mein Wissen und meine Erfahrungen und würde mir wünschen, dass sich möglichst viele kleine und mittelständische Unternehmen in dieser Form engagieren und somit einer wichtigen Säule der deutschen Wirtschaft den Rücken stärken“.

Bild©Alexander von Prümmer

Ältere Kunden bekommen immer schwieriger Immobilienkredite oder Anschlussfinanzierungen

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Senioren lassen sich im Wohnzimmer von einem Experten beraten

Eine neue Richtlinie macht es aktuell noch schwieriger für ältere Menschen, einen Immobilienkredit zu bekommen. Nach einem Bericht der Bild geht für viele der Traum vom Eigenheim in gesetzteren Jahren nicht mehr in Erfüllung, weil das Eigenkapital bzw. das Einkommen nicht hoch genug ist. Es ist heutzutage nicht mehr ungewöhnlich, wenn Kreditinstitute teils mit völliger Ablehnung auf Kreditanfragen älterer Menschen reagieren. Diese Thematik wird derzeit in vielen Gesellschaftsschichten sowie in Politik und Wirtschaft heiß diskutiert. Grund für die Aufregung ist die jüngst in nationales Recht umgewandelte EU-Richtlinie über Kreditverträge bei Wohnimmobilien. Die Umsetzung in eine nationale Richtlinie erfolgte ungewöhnlich scharf. Ursprünglich gedacht ist die Richtlinie zum Schutz von Kreditnehmern vor Zahlungsunfähigkeit aufgrund zu hoher Kreditverpflichtungen bzw. zur Vermeidung einer Blasenbildung auf dem Immobilienmarkt. So werden Kreditinstitute angewiesen, Einkommen und vorhandenes Eigenkapital auf Kapitaldienstfähigkeit zur Erfüllung des Kreditvertrages zu prüfen. Vorhandene Immobilien dürfen dabei nicht mehr wie bisher als ausreichende Deckung im Falle eines Zahlungsrückstandes angesehen werden.

Viele Interessenten gelten als nicht mehr kreditwürdig

Legt man die neuen Maßstäbe für die Bonitätsbewertung zugrunde, sind das vorhandene Einkommen, das vorhandene Eigenkapital und die Lebenserwartung entscheidende Faktoren zur Bewertung der Kreditwürdigkeit. Damit haben gerade ältere Antragsteller kaum noch Aussicht auf einen Angebot, selbst wenn das Einkommen ausreichend wäre. Dies trifft nicht nur Menschen, die eine Immobilie erwerben oder bauen möchten, sondern auch Interessenten, die Sanierungen (z. B. energetische Sanierung) oder einen Umbau (z. B. den Wohnraum altersgerecht umgestalten) realisieren möchten. Insgesamt droht eine ungewollte, starke Beschränkung von Kreditvergaben. Diese Entwicklung sollte durchaus kritisch beobachtet werden, auch wenn das Verbraucherschutzministerium derzeit noch keinen Anlass zum Eingreifen sieht. Gerade die ältere Generation hat so kaum noch Möglichkeiten, in die eigenen 4 Wände zu ziehen bzw. diese zu sanieren und zu erhalten oder altersgerecht umzugestalten.

Nachbesserung scheint angebracht

Nach Meinung vieler Experten müsste hier grundlegend nachgebessert werden. So sei die Bundesregierung nicht verpflichtet gewesen, eine solch strikte Umsetzung vorzunehmen – zum Schaden gerade vieler älterer Immobilienkreditkunden, aber auch zum Schaden von z. B. jungen Familien, deren Einkommen noch nicht hoch genug ist und die auch noch keine Zeit hatten, ausreichend Kapital anzuhäufen. Zudem erscheint die strikte Vorgabe ein Eingriff in die freie Entscheidungsgewalt über die Kreditvergabe der Kreditinstitute zu sein. Ob die Richtlinie eine Blasenbildung am Immobilienmarkt besser verhindern kann als keine Richtlinie, scheint fraglich. Faktisch verhindert sie jedoch den Zugang zu Krediten für bestimmte Bevölkerungsgruppen, schränkt die Schaffung von Wohnraum besonders in Ballungsgebieten ein und lässt die Ziele in punkto Energiepolitik noch weiter nach hinten rücken, weil die Menschen nun weniger kreditfinanzierte Sanierungen vornehmen können. Es erscheint wahrscheinlich, dass hier nachgebessert werden muss. Es sollte jedoch nicht erst gewartet werden, bis die Kreditvergabe bereits merklich zurückgefahren wurde aufgrund von Kriterien, die so nicht akzeptabel sind. Denn der daraus entstandene Schaden könnte bereits einen Rückschritt auf dem deutschen Immobilienmarkt und den energetischen und wohnraumpolitischen Zielsetzungen bedeuten. Es bleibt abzuwarten, ob sich die Politik hier rechtzeitig auf einen Umdenkprozess einlässt.

Bild© Robert Kneschke – Fotolia.com

Kapitalanlagefachmann Andreas Schrobback: Einspruch gegen Finanzamtsbescheid kann sich lohnen

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Stempel: WIDERSPRUCHNach einem aktuellen Bericht vom Handelsblatt kann sich bei einem Fehler oder Missverständnis im Steuerbescheid ein Einspruch beim Finanzamt durchaus lohnen. Man sollte sich zügig und bestimmt entsprechend mit einem passenden Einspruchsschreiben an das Finanzamt wehren. Allerdings gibt es einige Dinge zu beachten, meint Andreas Schrobback, Immobilienfachmann und Kapitalanlagespezialist aus Berlin.

Auch das Finanzamt macht Fehler

Niemand ist vor Fehlern sicher – auch nicht das Finanzamt. Wurde ein Sachverhalt nicht oder falsch berücksichtigt, ein Zahlendreher eingebracht oder schlicht etwas übersehen, sollte der Steuerpflichtige nach der Prüfung seines Steuerbescheides Einspruch einlegen. Im Jahr 2015 haben dies etwa 3,5 Millionen Menschen getan – die Mehrheit von ihnen mit Erfolg. Nach einer Statistik des Bundesfinanzministeriums wurden ca. 64,5 % der Einsprüche durch Abhilfe (also Änderung des Steuerbescheids) geklärt. Bei 22,4 % der Fälle wurde der Einspruch zurückgenommen. Dies kann z. B. dann der Fall sein, wenn ein Einspruch nach Ansicht der Finanzbeamten keine Aussicht auf Erfolg hat. Dies wird dem Steuerzahler mitgeteilt, der dann seinen Einspruch zurückziehen kann. Etwa nur 10 % der Einsprüche wurden ganz oder teilweise als unbegründet zurückgewiesen. Um Erfolg zu haben, sollte sich der Steuerpflichtige allerdings schon genau mit der Materie beschäftigt haben. Manchmal hilft es bereits, den zuständigen Sachbearbeiter beim Finanzamt zu kontaktieren und mit ihm zu klären, wo das Problem liegt. Wurde die Steuererklärung über einen Steuerberater erstellt, kann natürlich mit diesem entsprechend über das Problem diskutiert werden. Er wird sich dann nötigenfalls mit dem Finanzamt auseinandersetzen.

Auf was ist bei einem Einspruch zu achten?

Ganz wichtig ist die Beachtung der Einspruchsfrist. Für einen Einspruch gegen den bekanntgegebenen Steuerbescheid hat der Steuerpflichtige einen Monat Zeit. Während dieser Zeit muss der Einspruch schriftlich (per Post, E-Mail oder Fax) an das zuständige Finanzamt gesendet werden. In diesem Schreiben sollten Namen und Adressen des Finanzamts sowie des Steuerpflichtigen korrekt angegeben sein, die Steuer-ID, die Steuer-Nummer und möglichst noch weitere Details des Steuerfalles, um den es geht. Zudem muss das Wort „Einspruch“ aufgeführt sein.
Der Einspruch muss begründet werden, wobei die genaue Begründung auch nachgereicht werden kann. In der Begründung sollte genau angegeben sein, aufgrund welcher Punkte der Einspruch erfolgt. Eine Aussetzung der Vollziehung kann ebenfalls mit dem Einspruch beantragt werden – somit müsste der Steuerpflichtige den bestrittenen Steuerbetrag zunächst nicht zahlen. Dies gilt freilich nur so lange, bis die zuständige Finanzbehörde über den Einspruch entschieden hat. Bei erfolglosem Einspruch würden dann sogar Aussetzungszinsen fällig.

Was außerdem wichtig ist
Was viele nicht wissen: Ist ein Einspruch erfolgt, prüft das Finanzamt den gesamten Steuerfall nochmals. Wird dabei festgestellt, dass auch noch andere Fehler gemacht wurden, welche den Steuerpflichtigen begünstigen, können diese ebenfalls korrigiert werden. Tritt eine solche Situation ein, informiert das Finanzamt den Betroffenen vorab. Dieser hat dann die Möglichkeit, den Einspruch doch noch zurückzunehmen.

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