Start Blog Seite 31

Energiewende erfordert Investitionen: Andreas Schrobback zur Gebäudesanierung in Berlin

0
Andreas Schrobback
Andreas Schrobback

(Berlin, 07.02.2013) Mit dem Einbau von neuen Fenstern, der Dämmung von Außenwänden und einer neuen Heizanlage lässt sich der Energieverbrauch eines Bestandsgebäudes deutlich senken. Damit können nicht nur die Ausgaben für teure Heizrechnungen gesenkt werden, sondern es lässt sich gleichzeitig auch der Wohnkomfort verbessern. Die Energieeinsparverordnung zielt mit ihren Vorschriften darauf ab, den Verbrauch von Heizenergie durch bauliche Maßnahmen zu verbessern. Es sollte jedoch auch im eigenen Interesse eines jeden Eigentümers liegen, sein Gebäude energetisch zu modernisieren. Kann ein Haus eine gute Energiebilanz vorweisen, lässt es sich zu einem höheren Marktwert anbieten und ist leichter verkäuflich. Außerdem sind die Nebenkosten ein wichtiges Kriterium für Mieter und wirkt sich auf die Einnahmen des Eigentümers aus. Daher kann sich die energetische Sanierung sowohl für Eigennutzer als auch Eigentümer einer vermieteten Immobilie als vorteilhaft erweisen.

Zuschüsse für Einzelmaßnahmen und Komplettsanierungen beantragen

Die Kosten für die Investition müssen Eigentümer nicht in vollem Umfang selbst tragen. Die Regierung hat finanzielle Anreize geschaffen, um die Sanierung von Bestandsbauten voranzubringen. Bei der KfW-Bank sind mehrere Förderprogramme erhältlich, mit denen Eigentümer ihre Immobilie energieeffizient modernisieren können. Wenn Eigentümer eine qualifizierte Baubegleitung für die Planung und Durchführung der baulichen Maßnahmen in Anspruch nehmen, erhalten sie Zuschüsse für die Kosten des Sachverständigen. Die Baubegleitung ist in vielen Fällen zweckmäßig, um die Sanierung professionell und mit dem bestmöglichen Ergebnis vornehmen zu können. Darüber hinaus können Hausbesitzer einen Investitionszuschuss beantragen. Die Finanzierung gilt sowohl für einzelne Maßnahmen, wie etwa den Einbau einer neuen Heizungsanlage, als auch für eine komplette Sanierung zum Energieeffizienzhaus. Das Förderprogramm ist auf die Sanierung von Ein- und Zweifamilienhäusern sowie auf Eigentumswohnungen ausgerichtet. Zusätzlich lässt sich bei Bedarf ein Kredit mit besonders günstigen Konditionen für die energetische Sanierung beantragen.

Eigentümer sollten sich frühzeitig damit beschäftigen, welche Anforderungen durch die Energiewende auf sie zukommen werden und finanzielle Rücklagen für die Gebäudesanierung bilden. Andreas Schrobback aus Berlin macht auf den hohen Bedarf bei Immobilien in der Hauptstadt aufmerksam und berät seine Kunden zu den Möglichkeiten der Finanzierung. Eigentümer wissen häufig nicht, welches Förderprogramm zu ihrem Vorhaben passt und wie sich die Kosten für eine Gebäudesanierung finanzieren lassen. Insbesondere bei den Gebäuden aus den 1960er und 70er Jahren, die über eine schlechte Energiebilanz verfügen, ist die Modernisierung häufig sehr aufwendig. Daher ist eine gute Beratung notwendig, um die Immobilie nicht aus Kostengründen mit Verlust verkaufen zu müssen. Ab diesem Jahr können die Anträge für die neuen Förderprogramme gestellt werden, die zunächst auf ein maximales Volumen begrenzt sind.

Denkmalimmobilien in Berlin sanieren

Denkmalgeschützte Immobilien sind bei Anlegern beliebt und zeichnen sich durch ihre erhaltenswerte Architektur aus. Außerdem werden die Immobilien häufig auch erworben, um die persönliche Steuersituation zu optimieren. Vielen Käufern ist dabei noch gar nicht bekannt, dass sich auch denkmalgeschützte Gebäude durchaus energetisch sanieren lassen. Mit geeigneten Maßnahmen, die von der örtlichen Denkmalpflege genehmigt werden, lässt sich der Energieverbrauch senken und der Wert des Gebäudes steigern. Für die Modernisierung von Denkmalimmobilien wird eine spezielle Förderung angeboten. Das Programm KfW-Effizienzhaus Denkmal kann von Eigentümern eines Baudenkmals beantragt werden, die entweder Einzelmaßnahmen planen oder eine Komplettsanierung durchführen wollen. Die Sanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes erfordert aufgrund der besonderen Auflagen eine fachmännische Planung. Daher kann es für Interessenten solcher Immobilien sinnvoll sein, das Objekt von einem erfahrenen Bauträger zu erwerben, der die Denkmalsanierung durchführt. Auch bei dieser Variante lassen sich die Kosten für den Sanierungsanteil von der Steuer absetzen.

Absolute Return Fonds: Sicherheit in volatilen Zeiten

0
Andreas Schrobback
Andreas Schrobback

(Berlin, 06.02.2013) Absolute Return Fonds legen den Schwerpunkt ihrer Anlagestrategie vor allem auf den Erhalt des eingesetzten Kapitals. In Zeiten stark volatiler Finanzmärkte suchen Anleger zunehmend „sichere Häfen“, möchten dabei aber nicht auf die Chance einer überdurchschnittlichen Rendite verzichten. Als Teil einer umfassend aufgebauten und risikoverteilten Kapitalanlagestrategie können für den Anleger daher die sog. Absolute Return Fonds interessant sein. Eine neue Studie von Lupus Alpha offenbart hier allerdings große Qualitätsunterschiede, da die Absicherungsstrategien unterschiedlichen Einfluss auf die Fondsperformance haben.

So müssen die Fondsmanager von Absolute Return Fonds sicherstellen, dass am Ende mindestens das eingesetzte Kapital (Nominalwert) wieder zur Verfügung steht. Um dieses Ziel zu erreichen, bieten sich verschiedene Möglichkeiten an, z. B. der Kauf von sicheren Rentenpapieren oder die Absicherung über derivative Wertpapiere. Diese Strategien haben in unterschiedlichem Maße Einfluss auf die erzielbare Performance – denn wer nicht volles Risiko gehen kann, der hat natürlich verminderte Renditechancen, allerdings auch die Sicherheit, dass sein Kapital nicht verloren geht. Wer in Absolute Return Fonds investiert, möchte eine sichere Geldanlage, beispielsweise für die Altersvorsorge – trotzdem soll die Rendite nach Möglichkeit aber über den üblichen Zinssätzen für Festgeld oder Geldmarktprodukte liegen.

Das ist nicht ganz einfach und viele der Absolute Return Fonds am Markt erreichen nur sehr magere Renditen. Der Interessent hat aber die Möglichkeit, sich z. B. im Internet ausführlich über bisherige Performance, den Strategieansatz und unabhängige Bewertungen der angebotenen Fondsprodukte zu informieren. Nachhaltige Information in diesem Bereich sichert letztendlich nicht nur das eingesetzte Kapital, sondern bietet auch die Chance auf attraktive Renditen.

Hedge-Fonds: Rekordrenditen mit Griechenland-Anleihen?

0
Andreas Schrobback
Andreas Schrobback

(Berlin, 02.01.2013) Hedge-Fonds sind eine besondere Fondsanlageform, welche insbesondere auf spekulative Investments setzt. Grundsätzlich ist das Fondsmanagement an keinerlei begrenzte Investitionsinstrumente gebunden und kann so frei entscheiden, worin und mit welchem Risiko das Fondsvermögen investiert wird. So werden typischerweise insbesondere derivative Anlageformen bevorzugt, mit kreditbasiertem Kapital spekuliert und hohe Hebeleffekte eingesetzt. Aktuell existiert bei vielen Hedge-Fonds weltweit ein großes Volumen von Griechenland-Anleihen im Bestand. Hier wird insbesondere auf den letztlich durch die europäischen Staaten gedeckten Rückkauf der Anleihen des Schuldenlandes gesetzt – geht die Rechnung auf, kann binnen der Laufzeiten der Anleihen ein großer Kursgewinn entstehen.

So haben sich viele führende Hedge-Fonds schon im Frühsommer mit Griechenland-Anleihen bei Kursen teils unter 20 Prozentpunkten des Nominalwertes eingedeckt. Die Gefahr war groß, dass Griechenland diese Anleihen künftig nicht mehr bedienen kann und sie dann wertlos würden – daher kamen solch niedrige Kurse zustande. Allerdings setzen die Hedge-Fonds-Manager auf die europäische Währungsunion: Griechenland würde – so ihre Einschätzung – immer wieder von den Euroländern unterstützt, so dass eine Bedienung der Anleihen weiterhin möglich sein würde. Die Rechnung scheint aufzugehen, da die allgemeine Marktmeinung inzwischen in Richtung sichere Vermeidung einer Griechenland-Pleite zu drehen scheint. Dies schlägt sich in mittlerweile wieder deutlich gestiegenen Anleihepreisen nieder – die Hedge-Fonds profitieren entsprechend.

Dennoch sind solch gewagte Investments keine Garantie für einen letztendlichen Erfolg – Hedge-Fonds bieten die Möglichkeit, mit einem vergleichsweise großen Risiko entsprechend hohe Renditen zu erzielen. Für Privatanleger empfehlen Experten maximal eine kleinprozentige Beimischung im persönlichen Depot. Dies eignet sich für eine gut geplante Diversifikationsstrategie mit der Möglichkeit zu einem Renditekick. Das eingesetzte Kapital sollte jedoch nicht dringend benötigt werden, da durchaus hohe Verlustrisiken bestehen.

Bild © Freesurf – Fotolia.com

Immobilienprofi Andreas Schrobback erläutert, wie sich mit Denkmalimmobilien Steuern sparen lassen

0
Andreas Schrobback
Andreas Schrobback

(Berlin, 28.01.2013) Der Erwerb einer Denkmalimmobilie kann bei idealen Voraussetzungen unter vielen Aspekten als vorteilhaft erachtet werden. Steuerliche Abschreibungsmöglichkeiten von Kosten für Sanierungs- oder Modernisierungsmaßnahmen, Angabe der Belastung aus Finanzierungszinsen zur Steueroptimierung bei Vermietung, stilvolles Ambiente bei attraktiven Mietrenditen und natürlich der Erhalt kulturhistorisch bedeutender Objekte sind dabei reizvolle Themen für Interessenten. Neben einer besonders stilvollen und kulturell bedeutenden Bausubstanz können Erwerber also zusätzlich einige mögliche steuerliche Vorteile erhalten. Voraussetzung ist, dass sich der Interessent vorab genauestens über die Möglichkeiten und Bedingungen informiert.

Was ist eine Denkmalimmobilie?

Die genauen Definitionen und Regelungen zu Denkmalimmobilien finden sich im Denkmal-Schutz-Gesetz (DSchG). Der Erhalt historischer Bausubstanz ist ein primäres Ziel der Bemühungen durch die Verantwortlichen auf den politischen Entscheidungsebenen. Aus diesem Grund werden besonders erhaltenswerte Objekte in bestimmten Gebieten als Baudenkmal in entsprechende Verzeichnisse eingetragen. Die oft prachtvollen und aus baukünstlerischer Sicht faszinierenden Objekte haben jedoch nicht nur einen kulturellen Nutzen: Sie eignen sich oft auch aus der Sicht des Kapitalanlegers für ein Investment. Hier spielen insbesondere die möglichen staatlichen Förderungen eine tragende Rolle.

Die Vorteile von Denkmalimmobilien

Ist der Denkmalstatus einer Immobilie durch die Aufnahme in die entsprechenden Aufstellungen der Denkmalbehörde einmal anerkannt, besteht grundsätzlich die Möglichkeit einer staatlichen Förderung. Im Rahmen der im betreffenden Landeshaushalt zur Verfügung stehenden Mittel können diese unter bestimmten Voraussetzungen vom Eigentümer in Anspruch genommen werden. So regeln z. B. die §§ 7 h/i des Einkommensteuergesetzes (EStG) die steuerliche Förderung von Denkmalimmobilien für einen privaten Erwerber. Hierdurch eröffnet sich für private Investoren die Möglichkeit, nicht nur von zukünftigen Mieteinnahmen, sondern zusätzlich noch durch die mögliche Geltendmachung von Abschreibungen die persönliche Steuerlast zu drücken. Bei einer Vermietungsabsicht besteht darüber hinaus die Möglichkeit, die bei einer Immobilienfinanzierung auftretenden Zinsbelastungen als Werbungskosten in der Steuererklärung anrechnen zu lassen. Das Mietniveau von sanierten Baudenkmälern ist in der Regel höher als bei vergleichbaren Bauten ohne Denkmalcharakter.

Denkmal-AfA für eine mögliche Steueroptimierung

Der Staat unterstützt Immobilien mit Denkmalstatus durch mögliche steuerliche Entlastungen. So können die Kosten für Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten an einem Baudenkmal durch den Erwerber abgeschrieben werden – und zwar für das Herstellungsjahr und die 7 folgenden Jahre mit bis zu 9 % der Kosten, danach weitere 4 Jahre mit bis zu 7 %. Dadurch können die anfallenden Kosten für vermietete Baudenkmäler möglicherweise vollständig steuerlich abgesetzt werden, Bedingung ist allerdings, dass Immobilie sich in entsprechenden Sanierungsgebieten bzw. geförderten Entwicklungsbereichen befindet und die durchgeführten Arbeiten behördlich genehmigt wurden. Ist das Baudenkmal nicht für die Vermietung bestimmt, können bei Voraussetzungserfüllung immerhin noch Abschreibungsmöglichkeiten der Kosten für 10 Jahre mit bis zu 9 % p.a. angesetzt werden – was immerhin die Anrechnung von 90 % der Gesamtkosten bedeutet.

Weitere Entlastungsmöglichkeiten für vermietete Baudenkmäler

Sollen erworbene Baudenkmäler vermietet werden, können die Finanzierungskosten (Schuldzinsen) in der Steuererklärung angegeben werden. Diese mindern als Werbungskosten die Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung und können so der Steueroptimierung dienen. In vielen Fällen entsteht während der Darlehenslaufzeit ein Negativertrag, sodass die Mieterträge steuerfrei sein können. Details hierzu kann der Steuerberater anhand der persönlichen Situation ermitteln. Zusätzlich gibt es bei Baudenkmälern, die nach 1925 errichtet wurden die Möglichkeit der linearen Abschreibung für maximal 50 Jahre mit jährlich 2 % der Altbausubstanz. Bei älteren Gebäuden können sogar 2,5 % jährlich bis zu 40 Jahre lang in Anrechnung gebracht werden.

Andreas Schrobback sieht in den möglichen Steuervorteilen einen klaren Vorteil von Baudenkmälern

Baudenkmäler sind laut Andreas Schrobback eine attraktive Möglichkeit, ein historisch bedeutendes Objekt zu erhalten und daraus noch einen möglichst großen steuerlichen Nutzen zu ziehen. Egal ob als eigengenutztes Objekt oder als Renditeobjekt zur Vermietung – Baudenkmäler bieten je nach Ausgangssituation sehr attraktive Wohn- und Anlagemöglichkeiten.

Goldfonds zur Anlagediversifikation nützlich

1

gold(Berlin, 23.01.2013) Rohstofffonds eignen sich generell zur Diversifikation des Anlageportfolios und für die breitere Risikoverteilung. Insbesondere Goldfonds bieten dabei eine sehr interessante und attraktive Investitionsmöglichkeit, ohne das Edelmetall physisch erwerben zu müssen, was oft sehr umständlich und teuer ist. Die Lagerung, lange Transportwege sowie meist hohe Spreads zwischen An- und Verkaufspreisen für Barren oder Münzen machen den physischen Erwerb von Gold zu einer wenig rentablen Investition – Goldfonds können die physische Sicherheit von Gold (u.a. die Inflationsunabhängigkeit und die sichere, wertuntermauerte Anlageform) mit einer möglichst kostengünstigen und rentablen Investitionsweise kombinieren.

Goldfonds ermöglichen ein Goldinvestment, was neben der einfachen Handelbarkeit zusätzlich eine bereits in sich strukturierte Risikoverteilung inkludiert, da die Einzelinvestments (die durch das Fondsmanagement vorgenommen werden) verschiedene Werte wie z. B. Goldminenaktien oder Wertpapiere von Goldverarbeitungsunternehmen beinhalten. So wird Gold zwar nicht direkt physisch als Barren oder Münzen erworben, doch es werden in direktem Zusammenhang mit dem Edelmetall stehende Investitionen vorgenommen. Durch die Wahl mehrerer solcher Investments ergibt sich ein dem physischen Gold vergleichbare Kapitalsicherheit. Die Kursentwicklung kann börsentäglich anhand des Fondspreises verfolgt werden und der Anleger kann ggf. sogar zusätzlich z. B. an der technischen Verbesserung von Goldabbaumethoden oder anderer wirtschaftlicher Vorteile der beteiligten Unternehmen teilhaben. Steigt der Goldpreis, werden auch die direkt beteiligten Unternehmen davon profitieren. Da Gold generell als „sicherer Hafen“ gilt, ist ein solches Investment insbesondere in Krisenzeiten und wirtschaftlichen Abschwüngen ein Stabilitätsfaktor im eigenen Anlageportfolio. Darüber hinaus besteht immer die Möglichkeit, die Goldfondsanteile auf einfache Art und Weise und ohne größere Gebühren zu veräußern, falls der Anleger doch einmal schnell an sein Kapital gelangen möchte.

Bild © Scanrail – Fotolia.com

Die kompetente Wirtschaftsberatung in der Hagenstrasse 67 Berlin ermöglicht Karriereaufstieg

0
Andreas Schrobback
Andreas Schrobback

(Berlin, 22.01.2013) Die Eurokrise hat die Anleger verunsichert. Aufgrund der aktuellen Lage auf den Finanzmärkten kann kaum von einer zeitnahen Verbesserung der Situation ausgegangen werden, sodass sich Investoren zunehmen nach sicheren Alternativen zu ihren bisherigen Finanzprodukten umsehen. Davon profitieren Sachwertanlagen, die inflationsresistent sind und eine hohe Werthaltigkeit aufweisen können. Die Wirtschaftsberatung von Andreas Schrobback aus der Hagenstrasse 67 in Berlin kennt sich mit den Immobilienmärkten aus und empfiehlt ihren Kunden denkmalgeschützte Objekte als Kapitalanlage. Die Baudenkmäler zeichnen sich durch ihre besondere Architektur aus und üben auf Käufer nicht nur allein wegen der ausgezeichneten Mietrendite einen großen Reiz aus. Denkmalgeschützte Objekte lassen sich darüber hinaus zur Steueroptimierung nutzen, da die Gesetzgebung den Erhalt mit hohen Abschreibungssätzen fördert.

Die Marktlage eröffnet Karrierechancen in der Beratungsbranche

Die Wirtschaftsberatung aus der Hagenstrasse 67 in Berlin hat erkannt, das denkmalgeschützte Immobilien das Vermögensmodell der Zukunft sind und den hohen Anforderungen an die Sicherheit gerecht werden. Das Unternehmen wird zunehmend von neuen Kunden angesprochen, die Beratungsleistungen beim Immobilienkauf und bei der Auswahl einer Finanzierung in Anspruch nehmen möchten. Die Auftragslage hat sich aufgrund der Marktsituation und den veränderten Präferenzen deutlich erhöht, sodass neue Ressourcen beim Personal geschaffen werden müssen. Interessierte Bewerber und Fachkräfte, die auf der Suche nach einer neuen Herausforderung sind, sollten sich daher von den aktuellen Stellenausschreibungen angesprochen fühlen. Die Wirtschaftsberatung aus der Hagenstrasse 67 in Berlin hat interessante Positionen im Vertrieb und in der Betreuung der Kunden anzubieten. Motivierte Vertriebsprofis und Kundenberater sollten diese Möglichkeit wahrnehmen, um ihre fachliche Kompetenz zu erweitern und am Geschäftserfolg teilzuhaben. Das kompetente Team der Wirtschaftsberatung aus der Hagenstrasse 67 in Berlin berät seine Kunden zu allen Fragen rund um den Immobilienkauf und die Finanzierung. Im Angebot befinden sich werthaltige Denkmalschutzimmobilien, die als Kapitalanlage und Altersvorsorge stark nachgefragt werden.

Nachfrage nach Denkmalschutz-Objekten steigt

Aktien, Tagesgeldkonten, Fonds und andere Produkte des Kapitalmarkts stellen nicht für jeden Kunden mehr die adäquate Lösung zum Vermögensaufbau dar. Vielmehr sind Sachwerte hoch im Kurs, die mehr Sicherheit bieten können und das Vermögen vor dem Verlust schützen. Der Kauf einer Immobilie ist ein komplexes Vorhaben, das die Berücksichtigung vieler Kriterien erfordert. Häufig fehlt es den privaten Anlegern und Unternehmen am Fachwissen, um die Entscheidung kompetent treffen zu können. Immer mehr Anleger wollen allerdings in denkmalgeschützte Immobilien investieren, um ihr Geld sicher anzulegen und ein zweites Einkommen durch die Vermietung des Objekts zu generieren. Die Wirtschaftsberatung aus der Hagenstrasse 67 in Berlin ist der richtige Ansprechpartner für den Kauf und die Finanzierung von denkmalgeschützten Immobilien. Das Unternehmen berät seine Kunden zu Möglichkeiten, um die nachhaltige Vermietbarkeit von Immobilien sicherzustellen. Außerdem wird durch ausführliche Berechnungen geklärt, ob die Wirtschaftlichkeit der Immobilie gegeben ist. Die Kunden profitieren vor allem von der Marktexpertise, da die Entscheidung in Immobilienfragen aufgrund der veränderten Trends auf den Märkten immer schwieriger wird. Die Wirtschaftsberatung aus der Hagenstrasse 67 in Berlin sucht nach Mitarbeitern, um ihr Vertriebs- und Kundenpersonal auszubauen. Den neuen Teammitgliedern bietet sich die Möglichkeit, in einem dynamischen Marktumfeld tätig zu werden und ein Produkt mit überzeugenden Vorteilen – die denkmalgeschützte Immobilie – in ihren beruflichen Fokus zu richten. Der Beruf in der Beratungsbranche ist ein Karriereweg mit Zukunftsperspektive, der engagierten Mitarbeitern den Aufstieg und die Übernahme von Verantwortung ermöglicht.

Wirtschaftsberatung Hagenstrasse 67 Berlin

Andreas Schrobback
Hagenstraße 67
14193 Berlin

Tel.: 030-81 40 42 200
E-Mail: info at andreas-schrobback dot de
Web: https://andreas-schrobback.de

Andreas Schrobback stellt Wohn-Riester vor: Einsparung betrug größtenteils zu wenig

0
Andreas Schrobback Wohn-RiesterAndreas Schrobback Wohn-Riester
Andreas Schrobback Wohn-Riester

(Berlin, 15.01.2013) Mit dem Produkt Wohn-Riester will die Regierung die Altersvorsorge fördern und Immobilienbesitzern finanzielle Vorteile verschaffen. Dadurch könnten Eigentümer künftig ihre Kosten senken.

Die Riester-Verträge waren bislang sehr komplex aufgebaut und dadurch wenig transparent für den Verbraucher. Die Folge war, dass die Altersvorsorge nicht in dem Umfang genutzt wurde, der für viele Kunden einen tatsächlichen Vorteil dargestellt hätte. Daher soll die staatliche Förderung künftig verbessert werden, um Wohn-Riester als eine sinnvolle Form der Altersvorsorge anbieten zu können. Ein wichtiges Thema ist dabei der Verbraucherschutz. Nur wenn die Angebote transparent sind, kann der Verbraucher sie auch miteinander vergleichen und sich für eine geeignete Lösung entscheiden. Die wesentlichen Informationen sollen in einem Produktinformationsblatt dargestellt sein, das leicht verständlich formuliert ist und den einfachen Vergleich ermöglicht.

Eine tatsächliche Verbesserung von Wohn-Riester bleibt abzuwarten

Die Anzahl der Maßnahmen, mit denen die Regierung das Produkt Wohn-Riester für den Kunden optimieren möchte, betrug 22 Vorschläge. Andreas Schrobback rät Verbrauchern allerdings dazu, die wirkliche Ersparnis genau durchrechnen zu lassen. Durch die richtige Zusammensetzung der Altersvorsorge lassen sich Steuern sparen und Zuschüsse nutzen. Allerdings muss Wohn-Riester dafür nicht in jedem Fall das geeignete Produkt darstellen. Die Kritik betrifft häufig die hohen Gebühren für Riester-Verträge, wodurch die Rendite sinkt und das Geld auch auf dem Sparkonto mit gleichem Ergebnis gelassen werden könnte. Wohn-Riester kann bedingt eine Möglichkeit darstellen, um das Eigenheim zu finanzieren. Profitieren dürften dabei vor allem Immobilieneigentümer mit einem hohen Einkommen, da der steuerliche Vorteil mit der Höhe des Einkommens steigt. Auch Familien mit mehreren Kindern können von den Zulagen profitieren, um die Kosten für das Haus insgesamt zu senken.

Bild © Photo-K – Fotolia.com